• ein „gesunder Schlafscore“ (Dauer 7–8 Stunden, keine häufige Schlafstörung, kein ausgeprägtes Schnarchen, geringe Tagesschläfrigkeit, Morgen-Chronotyp) verringerte das RA-Risiko um 21 Prozent.
  • Für körperliche Aktivität ergab sich eine U-förmige Kurve: Am stärksten profitierten Personen mit moderater Aktivität. Eine hohe Trainingsintensität wird, genauso wie Bewegungsarmut, systemische Entzündungsvorgänge eher begünstigen.
  • Wer sowohl gut schlief als auch moderat trainierte, reduzierte sein Erkrankungsrisiko sogar um 51 Prozent – unabhängig vom genetischen Risikoscore

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