DIAGNOSTIK
Diagnostik

Bei vielen Erkrankungen ist zunächst eine ausführliche und zielgerichtete Diagnostik erforderlich, um eine solide Basis für eine individuelle Therapieplanung zu schaffen.

In meiner Praxis stehen moderne Untersuchungsmethoden für vielfältige neurologische Fragestellungen zur Verfügung.

"So viel wie nötig, so wenig wie möglich" ist mein diagnostischer Leitgedanke.
Bei vielen neurologischen Erkrankungen ist für die genauere Zuordnung der Symptome eine ausführliche und zielgerichtete Diagnostik erforderlich.

Auch wenn ich keinen Röntgenblick habe, stehen in meiner Praxis moderne Untersuchungsmethoden zur Verfügung, die es ermöglichen einen "Einblick" in ihren Körper und Ihr Nervensystem zu bekommen.

Slider

Diagnostik in der Neurologie

Ich möchte Sie einladen sich mit folgenden Fragen zu beschäftigen, bevor Sie zu mir kommen:

1. Warum kommen Sie zum Arzt? Was ist das Hauptproblem?
2. Was, meinen Sie, hat das Problem verursacht?
3. Warum, meinen Sie, ist es genau zu dem Zeitpunkt aufgetreten,
an dem es sich gezeigt hat?
4. Was, meinen Sie, macht diese Krankheit? Wie funktioniert sie?
5. Ist es aus Ihrer Sicht etwas Ernstes oder weniger ernst?
Ist es eher eine kurzfristige oder langfristige Angelegenheit?
6. Wie sollte die Krankheit aus Ihrer Sicht behandelt werden?
Was sollten wir gemeinsam erreichen?
7. Was sind die wichtigsten Beschwerden, die durch die Krankheit verursacht werden?
8. Wovor haben Sie in Bezug auf die Krankheit am meisten Angst?
Was fürchten Sie am meisten?

Gefäßultraschall

Schnell verfügbar, hohe Auflösung, dynamische Darstellung und genaue Flussanalyse - die Sonographie ist die ideale Methode für die Gefäßdiagnostik.
Sowohl die Gefäße am Hals, als auch im Kopf, können mittels Ultraschall beurteilt werden.

Nervensonographie

Mit Hilfe neuster Technik, Software und spezieller hochauflösender Ultraschallsonden ist eine detailreiche Darstellung peripherer Nerven möglich. Dies kann zur Beurteilung der Nervenstruktur bei Einengungen, nach Verletzungen und Operationen genutzt werden.
Auch die Abgrenzung zu Raumforderungen, Entzündungen und degenerativen Veränderungen ist gut möglich.

Zweitmeinung MRT/CT

"Man sieht nur, was man kennt"
Durch meine mehrjährige Tätigkeit in der Neuroradiologie habe ich eingehende Kenntnisse und Kompetenzen in der Bildgebung des Nervensystems erlangt und kann diese mit dem Wissen und der Erfahrung aus meiner neurologischen Tätigkeit kombinieren.

Elektroneurographie

Die Nervenbahnen in unserem Körper sind vergleichbar mit einem isolierten Kabel, welches Strom leitet.
Ist das "Kabel" gestört oder beschädigt, sind die Nervenleitfunktion und die damit verbundenen Funktionen gestört.
Dies kann mit Hilfe der Neurographie gemessen und bewertet werden.

Evozierte Potentiale

Mit dieser Technik kann die Reizweiterleitung langer Nervenbahnen (z.B. sensible Bahnen von Armen und Beinen oder der Sehbahn und Hörbahn) beurteilt werden.
In Kombination mit der Neurographie, gelingt meistens eine Abgrenzung zwischen Schädigungen die eher die peripheren Nerven, das Gehirn oder das Rückenmark betreffen.

Elektromyographie

Jeder Muskel ist mit vielen Nerven verbunden, die ihn aktivieren, aber auch kontrollieren.
Mit der Elektromyographie kann genau diese "neuromuskuläre Kopplung" und damit die Funktionsweise der zusammengehörigen Nerven und Muskeln beurteilt werden.
Nervenschädigungen sind oftmals sehr früh mittels Elektromyographie nachweisbar.

Neurokognitive Tests

Bei Störungen der Gedächtnisfunktion und anderen kognitiven Bereichen, wie z.B. Aufmerksamkeit, Wahrnehmung, Arbeitsgeschwindigkeit, sind spezielle Testverfahren verfügbar. Auf diese Weise lassen sich die Beschwerden genauer ein- und zuordnen.

Labordiagnostik

Eine individuell abgestimmte Labordiagnostik ist ein wichtiger Baustein bei der Diagnostik, aber auch ein sicherheitsrelevanter Aspekt in der Überwachung verschiedener Therapieverfahren bei neurologischen Erkrankungen.

previous arrow
next arrow
Slider